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Naturwissenschaftler:
Die Bibel irrt nicht |
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Für den langjährigen Leiter des Fachbereichs Informationstechnologie bei
der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig, Prof. Werner
Gitt, ist die Bibel auch in naturwissenschaftlicher Hinsicht irrtumslos.
Selbst Aussagen wie die, dass Gott die Welt in sechs Tagen gemacht habe,
bereiteten ihm keine Probleme, bekennt der Wissenschaftler. Die
Evolutionslehre, wonach sich die Welt in mehreren Millionen Jahren von
allein entwickelt habe, sei "überhaupt nicht haltbar". Zahlreiche
astronomische und geologische Einsichten sprächen vielmehr für eine junge
Schöpfung...Die Welt sei so komplex, dass sie nach einem intelligenten
Urheber "schreie". Dies könne nur der in der Bibel beschriebene
Schöpfergott sein.
Quelle: idea |
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Beweis für Darwins
Evolutionstheorie fehlgeschlagen |
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Mit
einer Blamage endete der Versuch der amerikanischen "Nationalen Gesellschaft
für Geographie" in Washington, Darwins Evolutionstheorie zu beweisen. Die
Gesellschaft hatte im Jahre 1999 ein aus China eingeschmuggeltes Fossil für
rund 160.000 Mark erworben und als das lange gesuchte Verbindungsglied der
Evolution zwischen Reptilien und Vögeln vorgestellt. Im November 1999
berichtete die angesehene Zeitschrift "National Geographic" über den
angeblich sensationellen Fund. Der sogenannte Archäoraptor sei vermutlich
120 Millionen Jahre alt; er habe den Kopf eines Vogels und den Schwanz eines
fleischfressenden Dinosauriers. Das Fossil wurde von Oktober 1999 bis Januar
2000 in Washington ausgestellt und zog mehr als 100.000 Besucher an. Nachdem
immer mehr Wissenschaftler die Deutung des Fundes anzweifelten,
veröffentlichte ein Mitarbeiter der Archäoraptor-Forschungsgruppe, Xu Xing,
einen Leserbrief in „National Geographic“, wonach das Fossil aus zwei Teilen
bestehe, einem Vogelkörper und dem Schwanz eines Dromaeo-Sauriers. Dies
bestätigte eine unabhängige Kommission von Paläontologen und Ornithologen am
6. April 2000. Damit war die Deutung des Fundes als evolutionäres Bindeglied
hinfällig geworden....
Es sei ein Skandal, dass die „Gesellschaft“ bisher keine deutliche Korrektur
vorgenommen habe. Möglicherweise fürchte sie so sehr um die Glaubwürdigkeit
der Evolutionslehre, daß sie ihre Panne der Öffentlichkeit vorenthalten
wolle, sagte Prof. Gitt gegenüber idea. (idea-pressedienst
vom 18.4.2000) |
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Wissenschaftliche
Erkenntnisse sprechen dafür, dass Gott die Welt geschaffen hat |
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Immer
mehr wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen dafür, dass Gott die Welt
geschaffen hat. Dieses Fazit zog der deutsche Informatiker Prof. Werner Gitt
nach einem sechstägigen Europäischen Kreationistenkongress. An der Tagung
beteiligten sich rund 150 Geologen, Informatiker, Physiker, Chemiker,
Biologen und Ingenieure aus 15 Ländern.
Einer der Höhepunkte war der Beitrag von Lee Spetner, einem orthodoxen
Juden, zum Thema: "Zufällige Mutationen können keine Evolution
hervorbringen". Der israelische Physiker Spetner zeigt in seinem Vortrag
auf, dass es keinen Nachweis dafür gebe, dass Informationen von allein
entstünden. Alle untersuchten Veränderungen von Genen bewiesen vielmehr,
dass Mutationen im Molekularbereich im allgemeinen zum Verlust von
Information führten. Spetner konnte darstellen, dass die Evolutionstheorie
einerseits Millionen von Mutationen erforderlich macht, welche dem Genom
Information hinzufügen, anderseits konnte nicht eine einzige Mutation
beobachtet werden, welche die Information im Genom vermehrt. Alle bisher auf
der molekularen Ebene untersuchten Mutationen reduzieren die Information in
den Genen. Dies spreche gegen die Evolutionstheorie.
Sehr aufschlussreich war auch der Vortrag des englischen
Universitätsdozenten Stuart Burgess zur Schönheit des Menschen. Er machte
einen Vergleich zwischen Affen und Menschen und kam dabei auf 20 markante
Unterschiede, die auch mit der Schönheit des Menschen zu tun haben. Burgess
widerlegte die Behauptung, dass es aus biologischer Sicht zwischen Mensch
und Affe nur geringfügige Unterschiede gebe. Eine genaue Betrachtung von
Knochengerüst, Sprache und 18 weiteren Merkmalen beweise das Gegenteil.
Burgess hat ein Buch herausgegeben, in dem dies thematisiert ist (Hallmarks
of Design, Day One, 2002, Epsom UK).
Die meisten Vorträge wurden auf CD aufgenommen und werden später über
"8thECC.com"
erhältlich sein.
Quelle: ProGenesis/Cina/Livenet |
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Evolutionstheorie
bleibt umstritten |
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Anlässlich der
Jahresversammlung der "American Geophysical Union", konnten drei führende
Schöpfungswissenschaftler zeigen, daß mit den Millionen Jahren der
geologischen Zeitskala etwas nicht stimmen kann.
Die italienische Regierung hat einen Aufschrei der Empörung unter
Wissenschaftlern ausgelöst: Ohne Vorwarnung und Debatte ist die
Evolutionslehre Charles Darwins aus dem Lehrplan für 13- und 14-jährige
Schüler gestrichen worden. Zur Entstehung des Menschen wird den Schülern
stattdessen wieder die biblische Schöpfungsgeschichte präsentiert.
Der Schöpfungswissenschaftler John R. Baumgardner hat beispielsweise Daten
gesammelt, welche darauf schließen lassen, dass die Erdoberfläche höchstens
57’000 Jahre alt ist. Wenn man bei mindestens 200’000 Jahre altem
kohlenstoffhaltigem organischem Material den Anteil des radioaktiven
Kohlenstoffs (C-14) misst, und daraus das Alter berechnet, so kommt man bei
den meisten Proben auf Werte zwischen 41’000 und 57’000 Jahren. Das steht im
Gegensatz zu den -zig Millionen Jahren, welche laut geologischer Zeittafel
abgelaufen sein sollen.
Fazit: Der Evolutionstheorie zerrinnt die Zeit, die sie unbedingt
braucht. Ohne große Zeiträume fehlt den bekannten Evolutionsmechanismen die
notwendige Zeit, um das Leben zu entwickeln. Ist Evolution infolge fehlender
Zeit nicht möglich, bleibt als Erklärung für die Entstehung des Lebens nur
noch intelligente Schöpfung übrig, denn diese ist nicht abhängig von langen
Zeiträumen.
Darstellung
dazu
Quellen: ProGenesis/ Acts and Facts Vol. 33, No. 2, Februar 2004/Kipa/Livenet,
Autor: Hans-Ruedi Stutz |